Veröffentlicht in Allgemeine Gesundheit, Ernährung, von innen

Warum und wie sehr ich auf eine gesunde Ernährung achte

Und wieder ein Beitrag zu einer Blog-Parade. An Blog-Paraden teil zu nehmen macht mir mega viel Spaß. Auf meiner Suche nach der nächsten Blog-Parade, an der ich teilnehmen könnte, bin ich auf die von www.alternativ-gesund-leben.de gestoßen. Das Thema ist „Wie sehr achtet ihr auf eine gesunde Ernährung“ (der Link dazu: http://www.alternativ-gesund-leben.de/erste-blogparade-zum-thema-wie-sehr-achtet-ihr-auf-eine-gesunde-ernaehrung/). Von dem Thema war ich direkt angetan. Da die Gesundheit des Darms viel mit dem Aussehen unserer Haut zu tun hat und dieser nun mal nur gesund sein kann, wenn wir ihm das Richtige geben, spielt die Ernährung natürlich auch bei Neurodermitikern eine große Rolle und so passt das Thema gut zu meiner Seite 🙂

Marco von der oben genannten Seite, der hinter dieser Blog-Parade steht, gab in Form einer Aufzählung, einige Anregungen zu dem Thema. Mir gefällt diese Idee gut und so habe ich die Punkte kurzerhand kopiert und versuche sie im Folgenden zu beantworten:

  1. Ich achte/achte nicht auf eine gesunde Ernährung weil…..
  2. Ich meide bedenkliche Zusatzstoffe wie z.B…. oder bevorzuge gesunde Inhaltstoffe wie z.B….
  3. Ich achte auf eine besonders fettarme, salzarme, zuckerarme……. Ernährung
  4. An Lebensmitteln meide, bzw. bevorzuge ich folgende Nahrungsmittel
  5. Mögliche Probleme mit der Umsetzbarkeit einer gesunden bzw. naturnahen Ernährung

1. Ich achte auf eine gesunde Ernährung, weil ich merke, dass es meinem Körper gut tut und ich mich vom Kopf her besser fühle (gutes Gewissen und so 😉 ). Da ich durch die Neurodermitis ein bisschen vorbelastet bin und mein Körper daran eh schon zu knabbern hat, bin ich noch mehr davon überzeugt, dass er  vor allem von Innen das Richtige braucht, um funktionieren zu können. Außerdem habe ich mir schon eingebildet, dass das was ich esse im Bezug dazu steht, wie ich mich verhalte und auch fühle (beweisen kann ich das nicht 😛 ).

2. Industriell verarbeitete Nahrungsmittel enthalten oft Zusatzstoffe, wie raffinierte Zucker, ungesunde Fette, Farbstoffe, Geschmacksverstärker (Glutamat, Würze…), oder Konservierungsstoffe. Diese sind nur die, die auf der Verpackung angegeben werden; was sonst noch so in dem Produkt steckt, wissen wir als Endverbraucher oft gar nicht. Ich hatte angefangen mich mit dem Thema zu beschäftigen und da kamen dann so die „Anfängerfehler“, so dass ich zum Beispiel zu Produkten mit Rohrohrzucker gegriffen habe und dachte, dass diese ja „gesünder“ seien als die mit dem üblichen weißen Zucker. Jetzt, wo ich immer mehr dazu lerne, meide ich auch diese Zuckerart, da auch brauner Rohrohrzucker nur unwesentlich „besser“ als der weiße Zucker ist und man ihn noch lange nicht als gesund bezeichnen kann. Generell versuche ich immer mehr auf „Clean Eating“ zu achten, da es für mich einfach logisch erscheint, dass ein Produkt mit zum Beispiel nur 4 Inhaltsstoffen gesünder ist, als wenn noch unzählige E-Nummern, oder andere nicht verständliche Wörter auf dem Produkt stehen. Man kann also sagen, dass ich versuche alle eben genannten Zusatzstoffe zu meiden.

An dieser Stelle möchte ich kurz von einer mega tollen App erzählen, die ich gesucht und gefunden habe 😀 sie heißt „Codecheck“ und ist im Prinzip ein Barcode-Scanner und ein Blog in einem. Das Tolle ist, dass man beim Scannen des Produktes nicht nur angezeigt bekommt, welche Inhaltsstoffe eben enthalten sind, sondern auch, welche davon bedenklich sind. Zudem bietet die App, noch die Möglichkeit für Gluten-oder Laktoseintolerante direkt angezeigt zu bekommen, ob dies im Produkt enthalten ist, oder eben nicht. Ich denke, dass diese App gerade für Leute geeignet ist, die anfangen sich mit gesunder Ernährung zu beschäftigen und erst mal ein Gefühl dafür bekommen möchten. On top (uuuh, mal voll den Ausdruck eingebaut 😀 ) ist die App auch noch mit tollen Artikeln zu den Themen Gesundheit, Fitness und natürlich Ernährung voll gepackt.

3. / 4. Ich achte momentan auf eine -wie oben schon beschrieben- cleane Ernährung, also so wenig Inhaltsstoffe und so natürlich wie möglich. Da ich momentan anscheinend stark auf laktosehaltige Lebensmittel und auf Zucker reagiere, meide ich auch solche Produkte. Zusätzlich versuche ich auf sehr histaminhaltige Lebensmittel zu verzichten, um bei einem Neurodermitis-Schub den Juckreiz nicht noch zu verstärken. Und auf Fleisch verzichte ich auch, obwohl das kein Verzicht ist. Ich esse einfach schon total lange kein Fleisch mehr.

5. Die Probleme, die einen daran hindern, sich gesünder, naturnaher zu ernähren, sind aus meiner Sicht: fehlendes Wissen im Allgemeinen (wie das Beispiel mit dem Zucker zeigt, das ich euch geschildert habe), oder aber auch darüber, ob bei einem selbst eventuell eine Intoleranz vorliegt oder nicht. Und mal ehrlich, wer von euch könnte aus dem Stehgreif schon sagen, welche Gemüsesorten jetzt gerade saisonmäßig in unserer Region angebaut werden? Also ich kann es noch nicht… Obwohl auch dieses Wissen eigentlich ein Muss für gesunde Ernährung ist, aus meiner Sicht zumindest. Ein weiteres großes Problem, ist bei mir auch die Disziplin und meine immer noch ungebändigte Süßigkeiten-Sucht. Ich habe mir zwar schon einige gesündere Knabber-Alternativen auf Vorrat besorgt, doch selbst das Gesündeste ist eben auch nur in Maßen gegessen gesund 😀

Wie geht es euch so bei diesem Thema? Wie würdet ihr die oben gestellten Fragen beantworten? Lasst doch einen Kommentar da, oder macht sogar selbst bei dieser Blog-Parade mit 🙂

Mir hat es auf alle Fälle Freude gemacht über dieses Thema zu schreiben und ich hoffe, dass es euch Spaß gemacht hat, diesen Blog-Beitrag zu lesen 🙂

Laura ❤

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14 Kommentare zu „Warum und wie sehr ich auf eine gesunde Ernährung achte

  1. Hallo Laura,

    vielen Dank auch noch mal hier für Deine Teilnahme! Punkt 2 finde ich besonders gut gelungen, die App kannte ich auch noch nicht. Das mit der Süßigkeiten-Sucht kann ich mehr als nachvollziehen. Kaum sind welche im Haus sind sie auch schon wieder weg 🙂 Ich habe es aber mehr und mehr unter Kontrolle. Kaufen tu ich kaum noch etwas, leider steht das Zeug bei meiner Arbeit im Supermarkt geradezu vor mir, da überkommt es mich zwar viel seltener als früher, aber ab und zu …. ojeee 🙂

    LG
    Marco

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    1. Hi Marco,
      danke für dein Feedback zu dem Blog-Eintrag 😊
      Ich glaube Dir sofort, dass es schwieriger ist Süßigkeiten-Frei zu sein, wenn man sie den ganzen Tag vor sich hat! Hauptsache man reduziert erst mal den Süßigkeiten-Konsum und das tust Du ja anscheinend schon 🙂
      Ganz liebe Grüße,
      Laura 🙂

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  2. Die App ist wirklich ein guter Tipp, die empfehle ich meinen Klienten auch immer.
    Insgesamt machst du es schon richtig, du hörst darauf, was dein Körper dir sagt. Und wenn man ihn erstmal aus der Zuckersucht befreit hat, dann sagt er uns wirklich gut, was er braucht.

    Bezüglich Saisonkalender: Auf meinem Blog gibt jeden Monatsanfang den neuen Kalender für den Monat. Kannst ja mal vorbeigucke, wenn du magst 🙂

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    1. Liebe Alexandra,
      schön, dass Du die App auch verwendest. Von mir gibt es bald einen noch etwas ausführlicheren Blog-Beitrag zu der App in Zusammenarbeit mit den „Machern“ davon. Vielleicht schaust Du in ein paar Wochen noch einmal vorbei und sagst mir deine Meinung dazu? Oder hast Du vielleicht schon jetzt ein paar Ideen, was ich unbedingt von der App erzählen sollte? Ich freue mich schon darauf, den Blog-Beitrag dazu zu schreiben.
      Auf deiner Seite / deinem Blog war ich jetzt mal ein bisschen unterwegs. Gefällt mir richtig gut. Die Struktur und die Übersichtlichkeit und natürlich finde ich auch den Saisonkalender klasse! Da werde ich in Zukunft sicherlich noch öfter vorbeischauen, vorallem auch deshalb, weil es nicht nur eine langweilige Liste ist, sondern Du auch etwas mehr dazu schreibst! 🙂
      Liebe Grüße, Laura 🙂

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    1. Hallo Marco,
      schön, dass Du mich informierst. Ich freue mich jetzt drauf „Die große Zusammenfassung…“ zu lesen bzw. bin gerade schon dabei 🙂
      Liebe Grüße,
      Laura

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  3. Liebe Laura,

    witzig, dass es dir auch so geht, dass Clean Eating eine logische Schlussfolgerung war 🙂 Ich werde von Bekannten und Freunden ja etwas komisch angeguckt, wenn ich davon berichte. Es gibt viel Unwissenheit, das ist wohl wahr. Mein Bewusstsein für gesunde Ernährung ist über die Jahre gewachsen und manchmal frage ich mich, warum bei meinen Freunden dieses Thema so gar nicht präsent ist…

    Meine Tochter hat übrigens auch Neurodermitis, wobei da ganz klare Bezüge zu Allergien bestehen und ebenfalls zu Milch. Überhaupt ist Milch ja ähnlich negativ im Gespräch wie Zucker.

    Liebe Grüße, Bee

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    1. Ja, aber das macht nichts, dass es Unwissenheit gibt. Dafür sind wir ja da:) Ich berichte so oft anderen von meinen neuesten Erkenntnisen auch im Alltag, dass sogar der ein oder andere schonmal umgedacht hat, oder auf etwas Neues gestoßen ist und das für sich ausprobiert hat. Da freue ich mich dann immer besonders. Geht Dir bestimmt auch so. Andererseits muss ich auch zugeben, dass ich manchmal schockiert bin, wie wenig sich tatsächlich einige darüber einen Kopf machen, also Recht hast du schon.
      Deine arme Tochte – doof, dass sie auch Neurodermitis hat. Aber super, dass ihr wisst, wo es zum größten Teil herkommt!!! 🙂

      Macht wirklich Spaß mit Dir zu schreiben, vielleicht soltle ich öfter mal auf deinem Blog vorbei schneien 😛

      Liebe Grüße, Laura 🙂

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